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jueves, 29 de diciembre de 2016

PIRAÑA Pygocentrus J. P. Müller & Troschel, 1844 piranha, 臀點脂鯉屬,

Pygocentrus nattereri

Las pirañas del género Pygocentrus pertenecen a la familia Serrasalminae.

WEB DE INTERÉS

miércoles, 28 de diciembre de 2016

HELMUT PRESSER - BOTÁNICO EXPERTO EN ORQUÍDEAS

El botánico experto en orquídeas Helmut Presser me comunica:

Das ist mal was, eine Sommerpostkarte zu Weihnachten, gell! Aber die steht halt noch aus und musste auf ruhigere Zeiten warten. Hab also Monate drauf gewartet, :-)

Sommerferien!!! Traditionell ging es am letzten Schultag am 29.7. gleich nach der Schule auf die BAB. Eigentlich hätte ich ja nach Griechenland gewollt, aber ich bekam signalisiert, dass die späten Orchideen dort heuer schlecht dastehen, es war zu heiß und zu trocken. Also entschied ich mich mal wieder für den SW, in Spanien war es Pfingsten noch recht feucht und ein spätes Jahr gewesen. Wie ich aber dann vor Ort feststellen musste, hat sich das bis Ende Juli leider geändert.
Die Navi (Marie) wollte über München zum Bodensee, dann durch AU, die CH und unterm St. Bernhardino durch nach I, danach durch den Tunnel bei Fréjus nach F rein. Nun, ich mied die paar km Autobahn in AU, dafür war Stau am Grenzübergang. Auch setzte ich mich durch und fuhr über den St. Bernardino, statt durch. Hätte auch den Fréjus-Tunnel meiden sollen, der kostete stolze 58€. Frauen können halt nicht soo gut mit Geld umgehen. Ok, hab ich auch erst hinterher gewusst, war das erste und letzte Mal. Die Route führte über einige Alpenpässe (Galibier, Lautaret, Izoard), natürlich der Orchideen wegen.
Dann ein Sprung in die Pyrenées Orientales zu einer Bergwanderung. Anschließend nach Andorra, da kann man billig Sprit und Alkohol kaufen (82,5 ct bzw . 3,80 €). Natürlich war anfangs jeder Abstecher immer verbunden mit Orchideen. In E angekommen ging es über die landschaftlich wunderschönen Vorpyrenäen Richtung Westen. Hohe felsige Berge, tiefe und enge Schluchten... Hier und da ging es auf die Pässe der Blümchen und der Abkühlung wegen, auch  wieder nach F rein. Abkühlung gab es auch in den Flüsschen, was reichlich genutzt wurde. Besonders hübsch sind da die großen Gumpen kleinerer Bäche.
Einen Abstecher machte ich nach Biarritz an den Atlantik, dummerweise war es gerade Sonntag. Also alles zugeparkt. Es patroullierte das Militär mit Maschinenpistolen in Vierergruppen. Weiter südlich ein 2.Versuch, da bekam ich nicht nur einen kostenlosen Parkplatz, sondern auch einen Einstieg ins Meer. Angenehme Temperatur, auch die Luft. Wegen des hohen Bevölkerungsdrucks ging es dann aber umgehend zurück in die schönen, einsamen Südpyrenäen. Einsam ist um die Ferienzeit natürlich relativ.
Zurück nach F ging es ö von Andorra, ein Besuch in den Corbières, F war auch noch drin. Danach durch bekannte Schluchten und über Causses des Massif Central und durch die Provence. Natürlich mit reichlich Badestopps, es drängten ja keine Orchideen mehr. Trotzdem wurden insgesamt noch 2200 Bilder gemacht.

Das Wetter
war in den Alpen sehr berechenbar: Sonnig und am frühen Nachmittag kam Gewitter auf, das sich nach 1 oder 2 Stunden wieder verzog. Gegen Abend wurde es wieder sonnig. Anders in den Pyrenäen, da zogen am frühen Nachmittag irgendwo in der Ferne kleinere Wolken auf, die gegen Abend wieder verschwanden. Man wusste nie, ob die über einen wegzogen oder nicht. Bei einem Abstecher auf die französische Seite hielt ich mich längere Zeit in den Wolken auf, es nieselte sogar bei 14°. Klar, dass ich nach ausgiebigem Fotografieren von Orchideen im Nebel umgehend nach E zurückfuhr.
Die Temperaturen waren meist angenehm und moderat, lange Hosen brauchte ich nirgends. In Andorras tieferem Teil war es übrigens 34° warm, oben 12° weniger. In Spanien hatte es dann auch nur 35°. Da schaltete ich doch die Klimaanlage ein, obwohl 35° in E deutlich angenehmer als in D sind. Am nächsten Tag brauchte ich bei 36,1° die Klimaanlage nicht, man gewöhnt sich an die Hitze. Allerdings wählte ich die Schlafplätze häufiger in der Höhe. Extreme nachts: Bei Andorra 10°, am Lago Lugano 23° Tiefsttemperatur. Tiefste Höchsttemperatur oben auf französischem Pass in den Pyrenäen mittags 14°, abends in E dann aber wieder 29°. In den Westpyrenäen war es generell etwa 5° kühler als im Osten, kann aber auch an der Wetterlage liegen. Dafür gab es dort auf der Rückfahrt einen Tag mit relativ viel Wolken und sogar abziehendes Gewitter. In F dann wieder Sonne pur und über 30°, der Peak waren 36,5° im Rhônetal. Da kann man mal nicht meckern.

Die Viecher
Schmetterlinge gab es stellenweise sehr reichlich, ich nahm mir aber nur selten die Zeit, ihnen nachzustellen. Das ist schließlich aufwändiger als sich vor ein Blümlein zu legen. Meist morgens nach Sonnenaufgang, da sind die noch träge. Und dann zum Ende zu, als keine Orchideen mehr drückten. Die Samtfalter u.ä. kann man eh kaum unterscheiden, endlich habe ich aber mal den flinken Erdbeerbaumfalter befriedigend erwischt. Eidechsen wurden nicht vehement verfolgt, die verschiedenen Mauereidechsen kann ich sowieso nicht auseinanderhalten. Schlangen habe ich diesmal gar keine gesehen, geschweige denn gefangen. Ich glaub, die halten Sommerschlaf. An den Geiern kam ich mal wieder nicht vorbei. Besuchte an einem Tag 2 Geierfelsen, da sah ich bestimmt 200. Von oben, unten, vorne, hinten, auf Augenhöhe... Vielleicht habe ich nun auch mal einen Bartgeier gesehen, der war aber zu weit weg. Schmutzgeier wieder nur wenige.

Die Orchideen
Erfahrungsgemäß ist es in den letzten Julitagen schon recht spät für die Bergorchideen, deshalb wollte ich hoch hinaus. Gut in Blüte waren am Bernhardino die letzten Fuchsschen Knabenkräuter (psychrophila), am Galibier wenige Nigritella cenisia und einige N. corneliana und N. rhellicani. Für die wahre Variationsbreite muss man in Bayern halt auf die Rente warten oder eine harte Wochenendexkursion machen.
Am Izoard waren oben die meisten Epipactis distans und atrorubens noch knospig, weiter unten aber gut offen. Nigritellen sah ich dort nur verblühte.
Dasselbe in den Pyrenäen: Alle Kohlrösl verblüht. An einer Stelle in F hatte ich mal abblühende um diese Zeit, aber da war alles  von Wildschweinen umgeackert. Sogar hier sind die schon, man sollte mehr Wildschweinschinken essen.
Ich hatte mal von der Spitzlippigen Ständelwurz in den französischen Pyrenées Orientales bei Nohedes gehört. Also ließ ich mich von der Navi hinführen. Der befahrbare Weg endet an einem Berg mit Naturreservat und Wanderweg, also tappte ich diesen brav 2 h bergauf ohne Kalksteine zu sehen. An einer Stelle waren allerdings einige Orchideen wie E.microphylla und Corallorhiza. Als ich sah, dass sich das Gestein die nächste Zeit nicht ändern würde, kehrte ich um und suchte an der orchideenreichen Stelle. Nichts Neues. Zur Abwechslung nahm ich den gesperrten Fahrweg bergab, da standen doch an einer Stelle gleich 4 hier noch nicht gesehene Ständelwurzen: 2 phyllanthes, 20 distans, wenige atrorubens und sogar 8 bugacensis (rhodanensis). Und alle gut blühend und zudem zielmich sonnig. Nur leptochila fand ich nicht. Ein andermal.
In und um Andorra gibt es reichlich Geflecktes Knabenkraut, das auch schon als eigene Art beschrieben wurde. Es wächst vorzugsweise an nassen Straßenböschungen und fällt so gleich ins Auge. Zwar waren die meisten schon über dem Höhepunkt, es gab jedoch sogar noch aufblühende neben verblühten. Auf einem französischen Pyrenäenpass fand ich auch eine Sippe, die ich noch nicht einordnen kann. In E gab es nur noch einige wenige Hohe Knabenkräuter in Blüte, am Col de Somport war diesmal alles verblüht. Vielleicht habe ich aber verblühte E. muelleri gefunden. Das wäre etwas Besonderes für Spanien.
Auf der Rückfahrt Mitte August wollte ich wieder mal die Hohe Hummelragwurz sehen, im Rheintal war aber fast alles vertrocknet, verblüht, verbruzzelt oder abgemäht. Trotzdem fand ich noch wenige Pflanzen mit Blüten und sogar Knospen. Ist schon eigenartig, die letzte Orchidee in Mitteleuropa außer der Herbstwendelorchis ist eine Ophrys. Bei Lyon oder in Süditalien könnte man allerdings noch aufblühende Epipacten sehen.

Es folgen noch 3 Bildtäfelchen. ....


Die Legenden sind, wie üblich, lückenhaft.

aktuell:
Landschaft nicht aus Amerika, sondern aus Südfrankreich vor den Corbières: Ille sur Tête
Orchideen: 3 Stendelwürze aus den Pyrenäen: E.phllanthes, E.distans, E.bugacensis; 4x D.maculata aus Andorra (pyrenaica)


die erste Karte:
Col d'Izoard;
Orchideen: Kohrösl der Reihe nach: N.corneliana, N.corneliana bournerasii, N.rhellicani, N.corneliana, N.cenisia
N.corneliana, N.cenisia
2x D.fuchsii psychrophila CH


D.elata und Hybriden.


So, nun die letzte Tafel mit sonnigen Grüßen. Muss für die nächste Zeit reichen.

Südpyrenäen:
2 E.purpurata ohne Purpur, 1 E.cf.helleborine, 2 E.phyllanthes confusa-fageticola

Bis demnächst,
alles Gute,
               Helmut.


Muchas gracias Helmut

ENLACES DE INTERÉS DE ESTE GRAN BOTÁNICO 
HELMUT PRESSER



lunes, 26 de diciembre de 2016

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miércoles, 21 de diciembre de 2016

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viernes, 16 de diciembre de 2016

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martes, 13 de diciembre de 2016

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domingo, 11 de diciembre de 2016

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lunes, 5 de diciembre de 2016

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viernes, 2 de diciembre de 2016

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