NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS


ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M. A. BUENO

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MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

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FOTOS - PHOTOS DEL PASTOR DE BUITRES

-------------- B L O G nº 1 --------------

© copyright del autor

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PASTOR DE BUITRES

PASTOR DE BUITRES
PASTOR DE BUITRES

FLORA Y FAUNA - FOTOS - PHOTOS

FLORA Y FAUNA - FOTOS - PHOTOS
FLORA Y FAUNA - FOTOS - PHOTOS

martes, 2 de junio de 2020

Colias Johan Chistian Fabricus, 1807

Las mariposas del género Colias pertenecen a la subfamilia Coliadinae.

sábado, 30 de mayo de 2020

miércoles, 27 de mayo de 2020

ESCARABAJO Silpha Carl von Linné, 1758

A este escarabajo carroñero del género Silpha, tiene un menú favorito: los caracoles y las babosas.
Pertenece a la subfamilia Silphinae.

lunes, 25 de mayo de 2020

CULEBRA BASTARDA - CULEBRA DE MONTPELLIER Malpolon monspessulanus Johann Hermann, 1809

FOTOS DE HOY
Mi vecino Francisco Reina me ha llamado para recoger a esta culebra bastarda o de Montpellier (Malopon monspessulanus) que se había enredado en una red.
Hemos conseguido desenredarla y dejarla libre.

 Pertenece a la subfamilia Psammophiinae
ESPECIE PROTEGIDA
Las fotos me las ha hecho Francisco Reina

miércoles, 20 de mayo de 2020

EXTRAÑO FENÓMENO - CAPTURA

Este extraño fenómeno lo ha captado mi cámara de trampeo.
La imagen es original, sin retocar, y el sonido también.
V Í D E O 

lunes, 18 de mayo de 2020

martes, 5 de mayo de 2020

EL ENJAMBRE Apis mellifera Carl von Linné,



Ayer, este enjambre de abejas melíferas (Apis mellifera) entró en un pajar del pueblo.
Estas abejas pertenecen a la tribu Apini.

domingo, 3 de mayo de 2020

EL OKUPA - CUCO Cuculus canorus Carl von Linné, 1758

FOTO DE HOY
 PASEANDO ALREDEDOR DEL PUEBLO. 

El cuco pertenece a la especie Cuculus canorus y a la subfamilia Cuculinae.

martes, 28 de abril de 2020

viernes, 24 de abril de 2020

Ameles picteti Henri Louis Frédéric de Saussure, 1869

Este mántido es de la especie Ameles picteti y pertenece a la tribu Amelini.

miércoles, 22 de abril de 2020

domingo, 19 de abril de 2020

viernes, 17 de abril de 2020

AVISPA CARTONERA vespido Vespidae Polistes dominula Johann Ludwig Christ, 1781

Esta avispa pertenece a la especie Polistes dominula y es de la familia Vespidae.

 Polistes dominula, avispa, Vespidae, vespidos, paper-wasp, vespa-paperera, gallische-feldwespe, 造纸胡蜂, 유럽쌍살벌,

jueves, 16 de abril de 2020

LA ÚLTIMA COPA - THE LAST CUP

LA ÚLTIMA COPA
THE LAST CUP

domingo, 12 de abril de 2020

domingo, 5 de abril de 2020

domingo, 22 de marzo de 2020

Sedum Carl von Linné, 1753

Estas plantas del tejado son del género Sedum y pertenecen a la subfamilia Sedoideae.

miércoles, 18 de marzo de 2020

Coprinus niveus - Coprinellus niveus - Coprinopsis nivea

Con estas lluvias salen setas como estas, la especie Coprinus niveus (Coprinellus niveus).
Pertenecen a la familia Psathyrellaceae.



jueves, 12 de marzo de 2020

Tettigonia Carl von Linné, 1758

Estos saltamontes son del género Tettigonia y pertenecen a la tribu Tettigoniini.

domingo, 8 de marzo de 2020

EL ORQUIDIÓLOGO HELMUT PRESSER EN SICILIA

El botánico y orquidiólogo Helmut Presser me envía su extraordinario estudio que ha realizado en Sicilia.




Die Route
Die Faschingsferien sind kurz und früh, manchmal blieb man deswegen schon daheim. Da ich aber im Herbst und Winter nicht unterwegs gewesen war, brauchte ich nun Frühling. Und den erreicht  man mit dem Auto am direktesten gerade nach Süden runter, bis es nicht mehr weiter geht. Das ist dann die Südküste von Sizilien.
Mein Sohn (jetzt 23, 1,90 m oder so) hatte auch gerade Semesterferien und so machten wir wieder einmal "Männerurlaub", was er als Schulkind schon genießen durfte. Nur sind jetzt die Urlaube etwas anspruchsvoller, er ist allerdings absolut flexibel. Wir starteten beispielsweise am Freitag nach der Arbeit und kamen noch bis kurz vor den Vesuv, über 1200 km. Gut, da wars schon 1 Uhr früh, da die Fahrt v.a. in Deutschland recht stauig gewesen war. Einfach zu viele Autos hier, zu stressiges Fahren. In Italien auch noch 2 Staus, ansonsten lief es, mit 115 km/h Reisegeschwindigkeit.
In Neapel wollten wir in den Solfatara-Krater, wo es blubbert und dampft, doch der ist dieses Jahr geschlossen, sagte man uns. Auf Sizilien schlugen wir dann um 15 Uhr am Samstag auf. Dort ging es zuerst auf die N-Seite des Etna, auf dem nicht allzuviel Schnee lag und der leider gerade wenig rauchte. Wir fuhren im NO rauf, die Ostseite lang und im Süden wieder runter. Dann im Osten in die SO-Ecke der Insel. Danach in den Süden bis Gela. Dort bekamen wir in der Früh am Schlafplatz Besuch von den Carabinieri. Irgendwer hatte uns gesehen und für Chinesen gehalten, die das Corona-Virus einschleppen könnten, 😊. Wie üblich war nach der Personalaufnahme alles gut, auch der Sohn hatte die Augen so weit offen, dass er nicht mehr als Chinese durchging. Über die schönen Städte Ragusa, Modica und Noto in schluchtenreichen Landschaften fuhren wir den südlichsten Zipfel der Insel. Bis auf die Küste ist der landschaftlich ein Flop. Über Noto ging es zurück zum Etna und von dort aus heimwärts. Übernachtung in Italien bei Pizzo am Stand und am Samstag unstressig und gemütlich in einem Rutsch völlig problemlos die 1600 km heim.
Das Wetter

war sonnig von Anfang bis zur Mitte, dann etwas Schleierbewölkung. Auf der Fahrt in D hatten wir 10°, in AU 13°, bei Bozen abends über 17°. In S-Italien gab es dann 18,5°, auf Sizilien um die 20°, auch mal 23,6°. Lästig waren die Nächte bei stets klarem Himmel. So hatten wir beim Vesuv 2,7°, am Etna auf 500 m 2,9°. Genau da standen aber zwei Orchideenarten in Hochblüte, in Mulden lag Reif. Dann 3,6° bei Meeresrauschen, 5,9° in 100 m Höhe. Dann 8,6°, 9°, 6°, 6,8°. Wir machten uns abends halt fast immer Feuer und ließen es früh wieder aufflammen. Und genossen die Nachrichten, dass es in Mittelbavaria gerade schneit. Am Ende war morgens zwar wieder Sonne, im W und N jedoch dunkle Bewölkung mit Regenbogen. Es nieselte sogar kurz und einen halben Tag lang gab es immer wieder Wolken. Am Heimweg wurde das Wetter nach N zu immer schlechter bis zu Regen in Südbayern. Daheim war es generell verregnet gewesen, wie man hörte, Schnee lag noch neben der Straße.

Die Zoologie

Ruineneidechsen sahen wir bis 800 Höhenmeter am Etna, Mauergeckos auf Meereshöhe. Beim Steinewälzen fanden wir einen allerliebsten Halbfinger-Gecko. Im SW hatten wir auch gelegentlich die Sizilianische Mauereidechse. Eine erste Schlange hörte ich nur, sah sie aber nicht. Abends erfreute uns gelegentlich die piepende Zwergohreule, selten ein Käuzchen. Oder auch zwitschernde Fledermäuse. Sogar eine unaufdringliche Zikade (?) und eine Grille waren da zu hören. Allabdendlich hörten wir im Fastdunkeln besondere Vogelrufe, bekamen aber nicht heraus, wer das war.

 Junge Nasenschrecken gab es auch schon. Die ersten beiden Mücken der Saison überlebten nicht lang. Die ersten Schmetterlinge flogen, sogar nicht nur Überwinterer. Auch wollten uns eigentlich zwei Hundewelpen adoptieren...

Die Botanik

Heuer blühten im Februar schon viele Blumen: Affodill schon am Festland, auf Sizilien der Röhrige Affodill, Schwertlilien, Italienischer Aronstab, Scheinkrokus, verschiedene Ringelblumen z.B., Mimosensträucher und Mandelbäume. Wildspargel war allgegenwärtig und wurde meist vor Ort verputzt, einmal gabs diesen reichlich mit Schinken gebraten zu Abend. Die Mandeln, die noch am Baum hingen, waren gut, ein Zeichen, dass der Winter nicht feucht gewesen war. Rosmarin wurde einerseits zur Aromatherapie benutzt, andererseits gegessen. Wunderbar waren die sonnengereiften Blutorangen; wenn sie reif sind, fallen sie vom Baum und kullern auf den Sträßchen herum. In D kriegt man ja nur unreifes Zeugs.

Es ist heuer sicher kein spätes Jahr und aktuell relativ trocken, Südhänge sind schon überwiegend orchideenfrei. Schöne Rosetten gibt es eigentlich fast nur in Nordlage oder hinter Bäumen. In tiefen Lagen war Barlia schon am Abblühen, um 500 m am nördlichen Etna gerade richtig aufgeblüht. Dort fanden wir auch die erste Ragwurz, vermutlich Ophrys forestieri. Im Süden gab es sie häufig, zum großen Teil schon verblüht. O. bilunulata caesiella hingegen war noch nur als Rosette zu finden, sie wartete offenbar auf Regen. O. exaltata war noch überwiegend knospig, teils trieb sie noch nicht einmal hoch, es gab aber auch immer blühende. Im selben Biotop gab es auch schon Anacamptis, die anfing hochzutreiben, bei der Nähe zu Malta denkt man da unwillkürlich an A. urvilleana. Doch das muss an Ostern geklärt werden. Auch O. sicula hatte da die erste Blüte offen. O. panormitana gab es meist am Straßenrand und oft zusammen mit O. exaltata. Die Trennung war nicht immer einfach. Orchis lactea war in tiefen Lagen knospig bis in Hochblüte, auch die ersten Or. longicornu in Hochblüte, Or. collina meist schon abblühend bis verblüht. O. garganica war teils in Hochblüte, die erste O. grandiflora war schon verblüht. O. lutea, O. bombiliflora und Orchis papilionacea oft knospend, einige schon blühend, besonders schön O. explanata. Am Ende versuchte ich noch, O. gackiae zu verifizieren. Ich fand neben abblühenden und fruchtenden O. forestieri n Noto tatsächlich aufblühende und knospende Pflanzen, doch auch jeden Übergang. Von der Blüte her sehe ich keinen eindeutigen Unterschied. Unbefriedigend. Aber 14, 15 oder 16 Orchideenarten um die Zeit in einer Woche sind schon beeindruckend. Ne Woche länger…..

Ein bisschen Kultur wird nicht schaden. Ist ja überall mit Botanik und Zoologie bewachsen, wenn man näher hinsieht.

... Da ich die Bilder nach vielfachem Wunsch eines Einzelnen nun größer gemacht habe, komme ich mit 4 Tafeln nicht aus. Es kommt also noch eine fünfte, eine weitere könnt ich gut auch noch machen.
ein klein bisschen kompliziert sind die Orchideen natürlich schon. Eine Sippe lass ich weg, die kann ich noch nicht zuordnen. Ansonsten die Legende wie folgt.
Zur Abwexlung gehen wir mal vertikal vor:
3 Ophrys cf. gackiae und 1 O. lutea (erstere kann ich optisch nicht von forestieri trennen)
3 O. grandiflora
2 O. passionis garganica, 1 O. bombyliflora (mittlere Größe), 1 O. sicula
3 O. panormitana (man beachte die unterschiedliche Behaarung)
3 O. exaltata
3 Neotinea lactea
3 Anacamptis collina


Kommen wir mal zum Ende!

Alles außer Anacamptis longicornu und A. papilionaceae ist Ophrys
explanata. Wenn man die Säule und den Knick betrachtet, ist die doch
variabler als gedacht, einige nah an bertolonii, die aber noch nicht
blühen würde. Den Bestäuber sah ich mehrfach lange vor den explanatas,
da war mir schon klar, dass ich diesmal richtig in der Zeit liegen
würde. Und tatsächlich, die Hälfte der erkannten hatte schon offene
Blüten. An den alten Stellen am Pso. di Pantanelle hatte ich nur ganz
wenige gefunden, da war es durch Brand offenbar zu trocken gewesen. Bei
der Schlafplatzsuche in der Gegend sah ich sie aber schon vom Auto aus
und rundum gab es noch mehr.

Bis zum nächsten Mal,

sonnige Grüße,

                              Helmut.
















                                                                                                     

Muchas gracias Helmut por compartir este impresionante estudio acompañado de unas maravillosas fotos.