NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS
ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M.A.BUENO

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-------------- B L O G nº 1 --------------

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES
FOTOS - PHOTOS DEL PASTOR DE BUITRES

CONFÍO MÁS EN LOS BUITRES LEONADOS QUE EN LOS HUMANOS

I TRUST MORE IN VULTURS, THAN IN HUMANS

LAS FOTOS EN LAS QUE ESTOY CON LOS BUITRES NO SON MONTAJES.

It seems incredible but I am among the vultures.

The photos are real.

Las imágenes (fotos) publicadas están protegidas por el © copyright del autor, se encuentran en el Registro General de la Propiedad Intelectual

Nº DE ASIENTO 10/378, 10/113, 10/525 y el 10/507 DEL GOBIERNO DE ARAGÓN.

Pienso también, que una imagen vale más que mil palabras.



viernes, 15 de junio de 2018

HELMUT PRESSER - Orquídeas, Orquidáceas, Orchidaceae, Orchideen, סחלביים, orchid, आर्किड, ラン科, သစ်ခွ, oрхи́дные, 蘭科, orchidées, orchideeën,

El botánico y orquideólogo Helmut Presser me remite su último extraordinario y asombroso trabajo:


Endlich Pfingstferien!
Da bei uns eine fürchterliche Dürre die Orchideen übel dezimiert hatte, 
freute ich mich zu hören, dass der Südwesten heuer Regen abbekommen 
hatte. Also ging es Richtung SW mit Ziel Südfrankreich und Spanien. 
Dachte ich mir zumindest.

Die erste Station machte ich aber nach etwas stauiger Anfahrt in 
Baden-Württemberg, wo ich einen Freund traf, mit dem ich dann im 
Taubergießen exkursierte. Kaum Anzeichen einer überstandenen Dürre hier, 
alle saftig.
Am nächsten Tag ging es durch F (wohl ein Fehler, vor den ersten beiden 
Peage-Stationen staute es sich kräftig, obs über die Schweiz besser 
gewesen wäre?) zum West-Vercors. Wunderhübsch hier. Da merkte ich, dass 
ich die Akku-Ladekabel vergessen hatte, Samstag am Abend natürlich und 
Montag war auch noch Feiertag. Also die nächsten 2 Tage etwas sparsam 
fotografiert und dann ab ins Drôme. Kreuz und quer durch die Provence 
bis ins Langedoc, wo mein Auto kurz vor dem Locus typicus von 
quercophila entschied, dass ich den 5. und 3. Gang nicht mehr und den 
ersten nur selten benutzen sollte. Kack! Da traf ich überraschend auf 
unseren Freund Karel mit Frau. Half aber nichts, ich musste am nächsten 
Tag ne Werkstatt suchen. Tat die HUK für mich, war wohl nicht einfach. 
Zögerlich sagte man mir dort die Reparatur des Schaltgestänges zu (zum 
Glück nicht die des Getriebes), das Teil muss man aber erst bestellen. 
In einer Woche sollte ich wiederkommen und inzwischen tunlichst 
möglichst wenig schalten, also fahren. Und das, wo ich den 5. Gang nun 
mit Fingerspitzengefühl reinbekam, dafür nicht mehr den 1.. Das hieß, 
Spanien fiel flach, stattdessen Urlaub in der Provence, genauer im 
Aude/Gard/Herault/Langedoc. Und ein Ladegerät hatte ich immer noch 
nicht. Am nächsten Tag gings mit dem Taxi nach Nîmes, da kriegte ich 
einen flotten kleinen Diesel für eine Woche. Zahlt hoffentlich alles die 
HUK. Nur das Universalladegerät musste ich selbst zahlen. Die Reparatur 
später natürlich auch. Danach traf ich mich mit zwei ansässigen 
französischen Orchideenfreunden und wir exkursierten einen Tag zusammen. 
Da ich am nächsten Tag schon mal nahe am Meer war, legte ich auch 2 
Stunden Badeurlaub ein. Man gönnt sich ja sonst nix. Das Wasser hatte 
genau die richtige Temperatur zum Abfrischen, da war es nämlich grad 27° 
und ich hatte hart in der Sonne gearbeitet. Einen Abstecher weiter rein 
in die Causses (eine meiner Lieblingsgegenden und ich war quasi am Rand 
stationiert) machte ich auch, ich wollte endlich mal die berühmten Hänge 
von Lapanouse anschauen. Wirklich beeindruckend, diese Fülle von Orchideen.
All die Tage hatte ich 2 schöne Schlafplätze, einen nahe einem klaren 
Bach und einen oben auf einem Hügel in der Garrigue. Da kam ich mit dem 
2., 4. und Rückwärtsgang hin. Am Tag vor der Reparatur dann fielen der 
2. und der 4. Gang auch noch aus. D.h. anfahren im 5., das kostet 
Kupplung. Hieß auch, die vorletzte Nacht im Dorf bleiben, am Rand in 
einem unbelebten Sackgässchen, von wo aus man rückwärts hoch und dann 
leicht abschüssig bis zum Mechanico fahren kann. Zum Glück piepten auch 
hier Nachtigall und Zwergohreul.
Nach der Reparatur und der Ablieferung des Leihwagens noch mal zum Meer 
(Wetter im Land feucht, also schlecht für Ragwurzfotos), ein wenig Vögel 
gejagt und gebadet, danach in die östliche Provence zur Orchideensuche. 
Der Rückwärtsgang springt manchmal raus, ich hasse es! Da muss noch mal 
was nachgestellt werden.
Auf der Rückfahrt wurden noch einige Orchideenplätze angeschaut, also 
wieder kreuz und quer durch die Provence.

Das Wetter
Gewöhnlich ist es im Süden lästig, wenn sich der Staub ins Auto 
schleicht. Diesmal gab es absolut keinen Staub, in den Weinfeldern stand 
das Wasser und überall war der Boden feucht. Südfrankreisch war grün wie 
noch nie.
Anfangs in D waren die Temperaturen verhalten, am Rhein gerade mal 
angenehme 23° trotz besten Wetters. Bei Lyon am nächsten Tag dann schon 
26°. Dann 28° im Drôme mit Gewitter. Auch am Folgetag am frühen 
Nachmittag gewittrig. Und am nächsten schüttete es gewaltig. Und am 
übernächsten. Dann noch einmal. Wenn es bei uns nur halb oder viertel so 
viel regnen würde... Danach 2 Tage Regenpause. Dann mal in der Früh 2 h 
leichter Regen, dann wieder heiß und dampfig. In den Causses beim 2. Mal 
leider ziemlich bedeckt. Dann ein halber Tag kräftiger Regen (zur 
Erinnerung: seit Monaten Dürre in Bavaria, auch während der Ferien und 
einer Woche danach!), der Rest trotz Fahrt zum Meer ziemlich bedeckt. 
Ähnliches auch am nächsten Dreivierteltag, aber mit wenigen Schauern. 
Dann noch mal Schauer, aber nicht am Meer. Auch auf dem Rückweg häufiger 
Gewitter, Temperaturrekord am Rhein: 29,5°.

Die Zoologie
Ein paar Schmetterlinge wurden erjagt. Smaragdeidechsen kreuzten 
gelegentlich laut trampelnd meinen Weg, Mauereidechsen deutlich leiser. 
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass erstere in den Causses 
leopardiert sind? Ein Spanischer Sandläufer ward gefangen und 
ausgewertet. Schlangen sah ich einige wegschlängeln, wie dies so ihre 
Art ist, meist hörte ich sie nur. Nachtigallen und diverse Grillen waren 
zumindest allabendlich zu hören, auch mal Ziegenmelker, Zwergohreule und 
verschiedene Frösche, wenn alle zusammentrafen war das Orchester vom 
Feinsten. Dank der neuen P900 erwischte ich endlich auch mal 
Bienenfresser und Blauracke zufriedenstellend.

Die Botanik
war in Baden-Württemberg im Vergleich zu Bayern schon recht weit, 
Bienenragwurz blühte schon auf, Spitzorchis war teils in Blüte. 2000 
Hummelragwurzen standen in bester Blüte, wichtig für den Vergleich mit 
den neu beschriebenen, südlichen Sippen.
Die erste davon fand ich dann am 2. Tag reichlich im West-Vercors, 
Ophrys demangei. Ja, die meisten gut zu unterscheiden, hieß ja schon 
immer "kleine Hummel vom Vercors". Blütezeit wohl ähnlich wie 
holosericea. Im Vercors war auch die hübsche Drôme-Ragwurz gut in Blüte, 
ich sah endlich mal hunderte. Da hatte ich einen weitläufigen Biotop mit 
mindestens 19 Arten nur auf Wiesen, welch ein schönes Gebiet!
Im Drôme fand ich nach ungefährer Angabe am 3. Tag in einer Brenne die 
nächste Hummel, die neue Ophrys montiliensis (dachte ich), die sich 
blütezeitmäßig und in der Größe nur unwesentlich von demangei 
unterscheidet. Man muss schon mehrere Aspekte beachten um die abtrennen 
zu können. Aber ja, geht. Scolopaxoide waren in einem Biotop zu fast 90% 
vertreten, in einem anderen gerade mal 5%. (???) Wie ich dann hinterher 
gesagt bekam, dürfte zu dem Zeitpunkt montiliensis aber noch gar nicht 
blühen. Tatsächlich fand ich deutlich später auf dem Rückweg in einem 
Biotop am Roubion die ersten aufblühend. Was war dann das vorher 
Gesehene gewesen? Gut, die neu beschriebene Art konnte ich nun noch 
besser abtrennen, oft ziemlich scolopaxoid, aber jeglicher Übergang.
Noch komplizierter ist es bei der O.quercophila, 4. Tag. Die sieht erst 
mal aus wie eine scolopax, die meisten (!) haben aber eine etwas 
kürzere, dunklere Lippe und kleinere Höcker. Naja, hätte ich mal nicht 
beschrieben. Es sei denn, ich würde scolopax besser kennen und beide 
öfters sehen. Hummelartige fehlen hier offenbar ganz, was die Abtrennung 
zu scolopax nicht einfacher macht. Vielleicht steht hier und bei der 
ersten montiliensis einfach nur O.picta dabei und blüht etwa zur selben 
Zeit??? Das wäre die Lösung. Nach einem Tag Führung eines der 
Beschreiber konnte ich das dann auch nachvollziehen: Es gibt die 
quercophila. Sie hat auch eine breitere Narbenhöhle, eine etwas kürzere 
Lippe und scolopax ist zu der Zeit lag verblüht. Dummerweise gibt es 
aber reichlich Pflanzen an manchen Stellen, die zwischen beiden (oder 
zwischen querc. und picta?) stehen. Die stören eindeutig.
O.picta blühte noch (eher ab), ok, so spät kann man die erkennen. Ich 
fand an einer Stelle aber auch kleinblütige Schnepfen mit rundlicherer, 
breiterer Lippe, die sicher keine picta ist. Da kommt noch was auf uns 
zu, ich bin sicher nicht der erste, der die gesehen hat.
Die früher schon mal gesehene O.souchei war zickig. Ich wollte sie gegen 
die vorletztes Jahr gesehene neue O.montis-aviarii abgrenzen. Die Brenne 
an der Durance von vor 15 Jahren ist nun nur noch anzufahren, wenn man 
geflissentlich Sperrschilder übersieht. Zudem war die Brenne samt 
Umgebung wohl heuer überschwemmt gewesen, also verschlammt und ist zudem 
völlig zugewachsen. Stundenlanges Drumrumlatschen brachte auch keinen 
Erfolg (nur reichlich Schweiß zutage, ich musste mich glatt in der 
Durance erfrischen). An meiner zweiten Stelle gab es zwar wenige 
Pflanzen, jedoch bestenfalls knopsig. Auf der Rückfahrt wurde dann ein 
Fundort von Monsieur Souche persönlich heimgesucht: Die wenigen 
gefundenen Hummeln sind mir eigentlich ein wenig zu kleinblütig. Und an 
der beim Runterfahren besuchten Stelle waren beim 2.Mal groß- und 
kleinblütige Hummeln durcheinander aufgeblüht, vielleicht 2 Arten, auch 
nicht befriedigend. Dann, endlich, an einem weiteren Fundort von Souche 
viele große und durchwegs großblütige souchei. Sehr variabel, wo ist nun 
der Unterschied zu montis-aviarii???
Nun fehlt mir noch die O.truncata (aegirtica), die gibt’s aber erst 
weiter im Westen und auch erst ab Juni.
Am L.c. von D. occitanica am Südrand der Causses war die Art gerade 
m.o.w. in Hochblüte, es gab viele Pflanzen. Hatte ich lang nicht 
gesehen. Nun, eine Varietät von elata ist das sicher nicht, sie hat 
schon mal keine elata-Sporn. Elata besuchte ich einige Tage später im 
Haute Langedoc, hatte da eine 25 Jahre alte Angabe, es gab immer noch 
Pflanzen.
Ist übrigens schon mal jemandem aufgefallen, dass die Riemenzunge in 
Südfrankreich später aufblüht als bei uns? Deutlich später auch als die 
Bienenragwurz, Anacamptis pyramidalis und Aceras. Das sollte mal 
untersucht werden.
Nah am Meer besuchte ich eine altbekannte Stelle nach 15 Jahren wieder: 
Alles noch da, sogar mehr von den schwarzen Bienenragwurzen. 
Wunderhübsch die, und in der Nachbarschaft reichlich prächtige 
Sumpfknabenkräuter. Im Sand in den Dünen fand ich noch überraschend 
violette Cistanche. Könnte aber gut auch sehr kräftige Sommerwurz sein, 
wo ist der Unterschied?
Natürlich war ich auch zweimal in den nahen Causses, ist schließlich 
vielleicht meine Lieblingsgegend. Im Tal des Buèges fand ich nun endlich 
auch E.bugacensis / rhodanensis wieder. Hier war mein erstes 
Zusammentreffen mit der Art, der Name bugacensis kommt trotzdem nicht 
von dem Bach. Bei Lapanouse sah ich auf nur etwa 1 km 18 Orchideenarten, 
da gibts sicher noch mehr. Kannte ich vorher auch nur vom Hörensagen. 
Dank eines bayerischen Orchideenfreundes, der grad aus den Biotopen 
tappte, fand ich auch die mir bis dahin unbekannte Gymnadenia pyrenaica, 
wie sie noch genannt wird.

Die erste Tafel zeigt Ergebnisse aus dem Vercors, es folgen sicher noch 3.
Oben sind nur O.drumana zu sehen, die anderen sind dem Kenner wohl klar, 
wenn ich verrate, dass ich Bastarde für die Freunde deren in einer 
Extratafel bringe.



An Orchideelein nur das Wanzenknabenkraut, wo ich teilweise den Eindruck 
hatte, dass beide Unterarten gemischt waren. Guck selber!


Man hat mir geraten, die Bildchen ein wenig größer zu lassen und dafür 
ein oder zwei Tafeln mehr zu produzieren. Ist einsichtig, so mach ich 
das also. Schließlich werden auch meine Augen nicht besser, grins.

Hier nun mal einen Orchideen-Schwerpunkt, eher einfach gehalten:
oben nur D.occitanica vom L.c.
darunter 4 D.elata, 2 Gym.pyrenaica und ein Gelber Aurorafalter
darunter 4 A.palustris, Siegwurz, die Binsenlilie und 2 dunkle O.apifera

 

  Noch einmal ein Orchideenschwerpunkt, nicht schwierig:
2 Anacamptis pyramidalis, Himantoglossum hircinum, Epipactis tremolsii
E.tremolsii, Limodorum abortivum rubrum, 2 Him.hircinum
2 Ophrys caloptera (passionis), 3 O.aveyronensis, dazwischen 2 Serapias 
vomeracea

Da es erstaunlich viele Bastardfreunde gibt, gibts diesmal auch eine 
Bastardtafel. Gut, ein wenig aufgelockert und vielleicht sogar mit 
wenigen reinen Arten am Ende, wer weiß. Auf jeden Fall wurde hier und da 
reingepfuscht, man kennt das ja. Zu viele Hybriden für jemanden, der 
nicht danach sucht.

2 O.drumana x demangei - Vercors, O.sphegodes x holosericea - 
Taubergießen, O.holosericea x apifera Taubergießen
2 O.drumana x demangei - Vercors, 2 O.demangei x insectifera - Vercors
2 Or.simia x militaris, dazwischen Or.simia x purpurea
O.caloptera x aveyronensis, 3 O.apifera x souchei
unten: kleine Populationen bildend 3 O.quercophila x picta oder so.


Zum Ende wird es heftig: Die Hummeln. Sorry, da sind auch sehr kleine 
Bildchen dabei, aber die kann ich eh nicht zufriedenstellend zuordnen. 
Hätt ich sie weglassen sollen?

Der abgetrennte Block ganz rechts: O.souchei nahe Orange, für mich die 
deutlichste Art. Allerdings hätte ich gern den Bestäuber im Vergleich 
mit dem von montis-aviarii und von truncata (aegirtica).

oben: 4 O.holosericea D-Taubergießen und 2x die kleine unbekannte Schnepfe

2.Reihe: O.demangei Vercors

3.Reihe: O.quecophila Langedoc-Herault, hier hätte ich gern mal den 
Bestäuber im Vergleich zu O.vetula

4.Reihe: O.montiliensis Roubion

5.Reihe: O.cf.montiliensis, zu früh blühend, Drome, Livron und
O.cf.montiliensis Durance, Pertuis, auch zu früh dran

Bis zum nächsten Mal,
beste Grüße,
                Helmut.

Muchas gracias Helmut por enviarme tu impresionante trabajo. Enhorabuena.
 Recibe un fuerte abrazo.

Eres un orquideólogo fenómenal a nivel mundial.
 SALUD

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jueves, 14 de junio de 2018

martes, 12 de junio de 2018

viernes, 8 de junio de 2018

CON EL BIÓLOGO SMET STEF Y SMEYERS MIA

Aquí estoy con el biólogo belga Smet Stef  acompañado de Smeyers Mia, ellos han venido a disfrutar y fotografiar la fauna y flora de la Sierra de Guara.

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miércoles, 6 de junio de 2018

lunes, 4 de junio de 2018

viernes, 1 de junio de 2018

CHINCHES DE LAS PLANTAS Calocoris Franz Xaver Fieber, 1858

Calocoris
 Calocoris nemoralis

Calocoris trivialis - Calocoris

Las chinches del género Calocoris pertenecen a la subfamilia Mirinae.

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jueves, 31 de mayo de 2018

martes, 29 de mayo de 2018

URSINOS Ursus Carl vonLinné, 1758 медведи, 熊属, دببة-جنس, эһэлэр уустара, דוב, クマ属, 큰곰속, கரடி,

Oso pardo (Ursus arctos)

Los osos del género Ursus pertenecen a la subfamilia Ursinae.

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URSINOS Ursus Carl vonLinné, 1758 медведи, 熊属, دببة-جنس, эһэлэр уустара, דוב, クマ属, 큰곰속, கரடி, 

domingo, 27 de mayo de 2018

GOLDEN EGG BUG Phyllomorpha François Louis Nompar de Caumont La Force, 1833

 Phyllomorpha laciniata

Las chinches del género Phyllomorpha pertenecen a la tribu Phyllomorphini.

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jueves, 24 de mayo de 2018

CHINCHES Dicranocephalus Carl Wilhelm Hahn, 1826

Dicranocephalus albipes

Las chinches del género Dicranocephalus pertenecen a la familia Stenocephalidae.

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lunes, 21 de mayo de 2018

Autographa Jakob Hübner, 1821

Autographa gamma

Las mariposas nocturnas del género Autographa pertenecen a la subfamilia Plusiinae.

Las ciudades como: Madrid, Ciudad real y Salamanca, han sido alguna vez invadidas por estos noctuidos de la especie Autographa gamma.

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jueves, 17 de mayo de 2018

Dolicoris Mulsant & Rey, 1866

Las chinches del género Dolicoris pertenecen a la tribu Carpocirini.

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