NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS
ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M.A.BUENO

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-------------- B L O G nº 1 --------------

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES
FOTOS - PHOTOS DEL PASTOR DE BUITRES

CONFÍO MÁS EN LOS BUITRES LEONADOS QUE EN LOS HUMANOS

I TRUST MORE IN VULTURS, THAN IN HUMANS

LAS FOTOS EN LAS QUE ESTOY CON LOS BUITRES NO SON MONTAJES.

It seems incredible but I am among the vultures.

The photos are real.

Las imágenes (fotos) publicadas están protegidas por el © copyright del autor, se encuentran en el Registro General de la Propiedad Intelectual

Nº DE ASIENTO 10/378, 10/113, 10/525 y el 10/507 DEL GOBIERNO DE ARAGÓN.

Pienso también, que una imagen vale más que mil palabras.



jueves, 24 de mayo de 2012

NUBES DE INSECTOS HIMENÓPTEROS DIMINUTOS RECORREN CHIBLUCO Y SAN JULUÁN DE BANZO EN HUESCA.

Una de las nubes compuesta por insectos himenópteros diminutos (1mm.), posiblemente de la familia cynipidae ¿neuroterus?

He marchado a buscar una nube y al acercarme he podido fotografiar esto, sin llegar al centro de la nube.

Estos son los insectos himenópteros que forman las nubes.

Fotos: 24 de Mayo en Huesca.





WEBCAM ÁGUILA PESCADORA pandion haliaetus Linnaeus, 1758 cámara-web

 ÁGUILA PESCADORA  pandion haliaetus, Linnaeus, 1758 cámara-web 

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sábado, 12 de mayo de 2012

AVES Linnaeus, 1758 bird

Hoy he podido fotografiar a estos 3 buitres leonados marcados: 8PH, 8PM y al H1T.

EXTRAORDINARIA FOTO DEL PASTOR DE BUITRES REALIZADA POR LUIS MIGUEL GUERRERO

MILANOS NEGROS

QUEBRANTAHUESOS INMADURO VOLANDO.

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viernes, 11 de mayo de 2012

SAPO MACHO EN CELO

Tras la tormenta, los sapos buscan una charca y empiezan a cantar, generalmente de noche para atraer a las hembras. El de la foto cantaba en una charca, se me aferra al dedo pulgar como una lapa, hay que pensar, que tienen pocos días para procrear.  

Foto: 30 de Abril en Huesca.

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lunes, 7 de mayo de 2012

MIS AMIGOS LOS BUITRES Y YO

MIS AMIGOS LOS BUITRES Y YO
 Fotos de mis compañeros en estas faenas Luis Miguel Guerrero y Manuel Martínez.
Hoy, día 6 de Mayo nos han visitado unos 350 vecinos con bastante hambre, hemos podido fotografiar a los buitres marcados: HCX, HCW, HCR, HA3, 8PH, AXP, 9M3, CNP, 8P1, HCP, el francés DSJ, y con anilla metálica el 1110267.

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sábado, 5 de mayo de 2012

HELMUT PRESSER magnífico trabajo Ostern auf Sicilia - Postkarte

Magnífico estudio de Helmut Presser en Sicilia. Muchas gracias Helmut por compartir este espléndido trabajo.
Me comunica: 
Unas pocas flores para la visión, junto con un paisaje en el MonteGargano.


Italien – Sizilien

Nach langer Abstinenz ging es endlich wieder einmal gen Süden, es sollte ein richtiger Orchideenurlaub werden. Begleitet wurde ich diesmal wieder von meinem älteren Sohn Sebastian, der alles klaglos mitmacht. Anfangs plagte ihn jedoch noch die Grippe, was sich aber immer weiter besserte. Schließlich wurde er mit leckerem Hustensaft, Wildspargel, Mandarinen und wildem Fenchel verwöhnt. Dauerte trotzdem noch 'ne Woche, bis er wieder richtig fit war.

Die Reiseroute
Zuerst ging es in die Toskana nach Sassetta und zum Monte Argentario. Letzterer ist ja nun Naturpark und nicht mehr beweidet, dafür wachsen auch hier die Olivenplantagen und gebaut wird immer noch. Restbestände von Orchideen gibt es hauptsächlich am Straßenrand und auf abgebrannten Flächen.
Dann querte man den Kontinent und besuchte den Monte Gargano, das Orchideenmekka, fast 2 Tage brauchten wir um wieder los zu kommen. Dabei waren wir eigentlich etwas zu früh hier und hatten nur wenige Anlaufstellen.
Anschließend besuchten wir die Murge, die uns wiederum 1 Tag „aufhielt“. Hübsch hier nicht nur die Orchideen-Eichenwälder, sondern auch die Trulli, also Kultur. Leider herrscht über weite Bereiche die Unsitte, Brachland in 2-3jährigem Abstand umzuackern. Warum, blieb uns verborgen, so sind aber inzwischen je nach Gegend 80 – 100 % der Biotope zerstört. Man hätte diesem Volk nie Pflüge und Handgrubbergeräte verkaufen dürfen, sondern nur Balkenmäher. Dabei ist der Sprit hier wirklich teuer, 25-30 ct mehr als in D. Vielleicht gibt’s den für Bauern aber umsonst???
Wir kehrten bei der Engstelle unterhalb des Mt. Pollino wieder in den Westen ans Tyrrhenische Meer zurück, fuhren nach Süden und wechselten über die Berge wieder an die Adria um bei Stilo zu botanisieren.
Am nächsten Tag kamen wir nach fast einer Woche endlich auf Sizilien an und fuhren gleich in den Süden südlich Niscemi. Dort wurde wieder ausgiebigst botanisiert. Auch um Vittoria hielten wir uns fast einen Tag auf, ebenso bei Avola um die Cava Grande. Einen Tag verbrauchten wir um Ferla bei den Necropoli di
Pantalica. Danach dann fast 2 Tage am Etna, der Berg fasziniert doch immer wieder. Am Straßenrand auf der Südseite weiter oben gab es stellenweise noch 3 m Schnee. Am nächsten Tag, als wir schon langsam zurück wollten, der Höhepunkt: Der Etna rumpelte in der Ferne, etwas danach zeigte sich eine dunklere Wolke neben der allgegenwärtigen weißen. Also fuhren wir vom Norden in den Osten hoch. Die Sonne verdunkelte sich und dann regnete es kleine Lavasteinchen. Wir fuhren durch diesen Bereich von ca 2 km. Die Straße war schnell völlig bedeckt und wir waren dann froh, wieder draußen zu sein. Danach versuchten wir nach oben zu gelangen, taten dies aber etwas zu weit südlich und kamen nicht nah ran. Schade, und kurz darauf hörte der Ausbruch wieder auf. Nun hätten wir die Nacht weiter oben verbringen sollen.
An diesem Abend fuhren wir aber noch aufs Festland und dann fast 2 Tage nach Norden heim. Unterwegs wurde noch einmal ein wenig in der Toskana botanisiert.

Das Wetter
In ganz Italien war es wohl die letzte Zeit sehr trocken und demletzt auch warm gewesen, zu trocken für viele Orchideen. Als wir beim Hinweg bei Bozen schon 26° hatten, dachten wir uns schon, dass wir das wohl so schnell nicht wieder sehen würden. Tatsächlich war es hin und wieder recht frisch und auch streckenweise wolkig, halbe Tage gar bedeckt, auch etwas Regen war dabei. In der Murge gab es ab Bari plötzlich starken Wind, anschließend dazu halbneblige Eintrübung, die fast einen Tag anhielt. Auch um den Pollino dann dicke Wolken und leichter Regen unterwegs. Mehr wäre gut für die Natur gewesen, nicht aber für uns. In den Bergen scheint es aber noch feucht genug zu sein.
Auf Sizilien fette Wolken in hohen Bergen, also ließen wir den Etna erst mal rechts liegen. Im Süden sonnig, mittendrin mal 26,6°.
Am Ostersonntag nach kühler Nacht (8,5°) fing es früh an zu regnen, danach war es windig und es gab öfters mal ein Schauerchen. Höchsttemperatur dann 16°, was dem unverwöhnten Mitteleuropäer bei Sonne aber warm vorkommt. Auch der nächste Tag war relativ kalt und windig. Die Nacht danach am Meer 6,7°! Am Etna hatten wir dann nachts auf 600 m gerade mal 4,7°. Tagsüber aber recht gutes Wetter. Am Urlaubsende (wir hätten halt einfach einen Tag länger bleiben sollen) eineinhalb Tage leichten Regen auf der Rückfahrt. Der scheint uns nach oben begleitet zu haben, richtig nass war die Erde in tiefen Lagen nämlich noch nirgends. Am Samstag Abend waren wir dann daheim.

Die Viecher
Eidechsen, Geckos und Schlangen waren schon munter, auch wenn letztere durchwegs relativ rar waren. Außerdem waren sie jedes Mal schneller als wir. Eine Ruineneidechse wohnte eine Nacht lang in unserem Auto, unfreiwillig von beiden Seiten. Diese Art fotografierten wir häufiger. Auf Sizilien gab es dann die Sizilianische Mauereidechse öfter, falls sie das wirklich war. Die jagten wir ebenfalls erfolgreich. Auch eine Erzschleiche wurde gefangen und fotografisch ausgewertet. Smaragdeidechsen wurden mit dem Tele bearbeitet. Giftiges Getier beschränkte sich diesmal ausschließlich auf Scolopender.

Die Orchideen
Durch die diesjährige Trockenheit waren schon manche Arten stark geschädigt, allerdings fanden sich immer auch noch gute Exemplare. Anfangs waren nur die frühen Arten zu finden, die ersten 2 Tage gab es nur Ragwürze aus der Spinnen-Gruppe. Dies besserte sich am Gargano ein wenig, hauptsächlich kamen aber auch hier weitere Arten dieser Gruppe dazu. Serapias orientalis apulica als erste Art dieser Gattung war allerdings auch schon gut offen, alle anderen trieben noch nicht mal hoch.
In der Murge gab es dann schon die ersten O. parvimaculata und natürlich weiter südlich O. tarentina. Letztere ist wirklich häufig in manchen, sehr verschiedenartigen Biotopen und zwar vom Sandküstenpinienwald bis an Ackerränder und zwischen Felsen auf 400 m. Warum die dann nur um den Golf von Tarent vorkommt, ist mir ein Rätsel. Orchis morio ist in der Murge sicher nicht die Nominatform, eher schon die subsp. caucasica.
Bei Stilo im SO bearbeiteten wir den L.c. von O. brutia, Or. brancifortii war dort noch in Knospe. O. exaltata ist etwa genau so früh wie brutia.

Auf Sizilien schien es nicht ganz so trocken zu sein wie im Norden und der Mitte Italiens.
Im Süden am Pso. die Pantanelle fand ich wieder einige Pflanzen, die sehr an O. brutia erinnerten, auch die Blütezeit stimmte. Eigentlich kommt nichts Anderes infrage, also ein Neufund für Sizilien. Bei Niscemi gelang ein weiterer Neufund, nämlich Serapias politisii. Allerdings blühten erst 4 Pflanzen und ich sah nur noch 3 weitere in Knospe. Ansonsten gab es viele O. lunulata und auch schon O. oxyrrhinchos, beide auch je einmal mit weißem Perigon, erstere auch einmal mit grünem. Die übrigen noch, bzw. schon blühenden Endemiten wurden fast alle der Reihe nach gefunden, nur die fusca-Verwandtschaft war nach wie vor etwas undurchsichtig. In Süden fanden wir auch die letzten Blüten von O. explanata, in den Norden und Westen fuhren wir diesmal aus Zeitmangel nicht.

Eine Enttäuschung war das NSG s Vittoria. Wo es einst tausende von Orchideen von mindestens 21 Arten gab, wächst heuer wohl kein einzige mehr. Karnickel und wohl auch Schafe haben jegliche bekömmliche Krautvegetation abgeknabbert. Da fehlt eindeutig der Jagddruck. Myxomatose und Maul- und Klauenseuche wären auch eine Lösung. Dafür wurde ein anderer Biotop n Vittoria stundenlang bearbeitet, in dem wir diesmal 21 Arten fanden, es gibt sicher noch einige mehr da. Auch hier hatten allerdings Kaninchen fast 30% der Orchideen abgefressen oder auch nur die Blütenstände abgebissen, die Mistviecher. Die Endemiten O. biancae und O. calliantha (erste Blüten) gab es hier für uns, dazu eine kleinere bis mittlere fusca in reicher Anzahl (flammeola??). O. brutia stand hier in ca. 20 Exemplaren, recht eindeutig.
Im Gebiet um die Cava Grande bei Avola brauchten wir auch einen ganzen Tag. Unter anderem gab es hier eine großblütigere fusca, vielleicht sabulosa. Auch Pantalica und der Mt. Lauro nahmen einen Tag in Anspruch, hier fanden wir sogar noch gute O. panormitana und Vieles mehr. Bei Buccheri auch reichlich O. obaesa.
Am Etna-Süd war Or. brancifortii gerade in bester Blüte und auffallend zahlreich heuer. Auch O. grandiflora und S. vomeracea standen in größerer Anzahl als sonst im Biotop.
An der Nordseite des Etna fand ich dann die einzige neue Orchidee, die ich im Auge gehabt hatte, Ophrys sphegodes subsp. grassoana. Sie blüht früh und wird recht hochwüchsig mit kleinen Blüten. Die Petalen sind sehr lang und das Mal ist häufig komplex und mit Ausnahmen wenig abgesetzt. Die Pseudoaugen erinnern oft an O. gortynia. Wir fanden ohne Aufwand an der Straße etwa 100, wenige in Knospe, einige schon abblühend. Ich würde sie nach dem biologischen Artkonzept (und nur das ist in meinen Augen wirklich sinnvoll) als eigene Art führen.

Auf dem Rückweg wurden in der Toskana noch die letzten O. crabronifera gefunden (hätte sie als später eingeschätzt, kenne aber keine guten oder höher gelegenen Fundorte) und auch die ersten O. tarquinia.

Nun arbeitet man auf die nächsten Ferien hin...


Es kommen noch 2 oder 3 Bildtafeln mit überwiegend Zoologie und Botanik. Falls sie jemand nicht haben will, bitte melden! Und dran denken: Die kann man sicher vergrößern.

Schöne Grüße,
Helmut.


Ein paar Blümlein zur Ansicht, zusammen mit einer Landschaft am Monte Gargano.

Für Orchideen-Freaks:

2 Ophrys argentaria, Argentario u. Sassetta
2 O. sphegodes (classica), Argentario
2 O. archipelagi, Gargano
2 O. eleonorae (lojaconoi), Gargano

2 O. bertoloniformis, Gargano
1 O. garganica, Gargano
1 O. neglecta, Gargano
1 O. cf. melena, Gargano
1 O. parvimaculata, Murge
1 O. cf. lucifera, Gargano
1 Orchis collina, Gargano

2 O. sipontensis, Gargano

...to be continued...




Süditalien

Heute erst mal eine kleinere, gemischte Tafel, überwiegend aus Süditalien.
Für die Orchideenfans wieder einige Angaben:

Or. morio cf. picta, Murge
S. orientalis ssp. apulica, Gargano
O. garganica, Murge
2 O. tarentina, Tarent
O. neglecta, Murge

O. brutia, L.c.
2 O. brutia, Sizilien-Süd
O. exaltata, Sila

O. apulica, Sila
O. bertolonii, Sila
O. incubaceae, Sizilien-S
S. orientalis ssp. siciliensis

...to be continued...

Und gleich noch ein Täfelchen, diesmal etwas breiter (also evtl. vergrößern und scrollen!) und nur von Süd-Sizilien. Links oben Cava Grande bei Avola, rechts unten der dazugehörige Schlafplatz in Meeresnähe, Sonnenaufgang.
Die Orchideen-Info:

O. explanata
3 O. lunulata
O. archimedea

O. oxyrrhinchos
O. speculum ssp. speculum
S. politisii
O. lunulata grün
O. lutea

O. cf. flammeola
O. incubaceae "ssp. leucophthalma"
O. oxyrrhinchos
O. x incubaceae x flammeola, extra für Hybridenfans


...to be continued...

Heute endlich die letzte Tafel, überwiegend aus Ost-Sizilien.
Erklärungen für Fachleute:

links des gemütlich rauchenden Etna:
O. tarquinia, Toskana (Rückreise)
O. cf. sabulosa
O. cf. gackiae
O. cf. phryganae

rechts des Etna oben:
2 Or. brancifortii
1 Or. lactea
3 O. sphegodes ssp. grassoana
1 O. obaesa
rechts neben der Smaragdeidechse 1 O. crabonifera (Toskana)

Reihe unterhalb:
O. speculum ssp. speculum
Or. papilionacea ssp. grandiflora
S. lingua
2 O. panormitana
O. x speculum x lunulata für (und von?) Bastardliebhaber(n)
Or. longicornu
Or. tridentata (ssp. commutata?)
Barlia robertiana

letzte Reihe:
O. calliantha
2 O. biancae
2 O. grandiflora
O. cf sabulosa
O. sicula

Beste Grüße,
very best wishes,
très amicalement,
Χαιρετίσματα!



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viernes, 4 de mayo de 2012

AGROTIS EXCLAMATIONIS polilla agrotis-exclamationis heart_and_dart Ausrufungszeichen gewone worteluil scotia exclamationis

AGROTIS EXCLAMATIONIS  polilla agrotis-exclamationis heart_and_dart Ausrufungszeichen gewone worteluil scotia exclamationis põlluöölane Šauktukinis dirvinukas huutomerkkiyökkönen felkiáltójeles földibagoly Åkerjordfly 

Foto: 4 de Mayo en Huesca.

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