NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS


ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M. A. BUENO

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MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

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-------------- B L O G nº 1 --------------

© copyright del autor

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PASTOR DE BUITRES

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FLORA Y FAUNA - FOTOS - PHOTOS

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martes, 23 de julio de 2019

miércoles, 17 de julio de 2019

jueves, 11 de julio de 2019

HELMUT PRESSER - NUEVO ESTUDIO DE ORQUÍDEAS - ORCHID - ORCHIDEEN - ORCHIDEEEN

HELMUT PRESSER
NUEVO ESTUDIO DE ORQUÍDEAS
ORCHID - ORCHIDEEN - ORCHIDEEEN


Frankreich an Pfingsten
Wegen meiner Knieprobleme von Ostern stellte ich den wilden Urlaub in Rumänien noch mal hinten an und fuhr mit meinem Sohn nur eine Woche weg. Wir suchten uns die Berge Frankreichs aus und starteten am 17. Juni, also recht spät. Es war ein spätes Jahr, es war also noch nicht so viel verblüht wie erwartet.
Das erste Ziel waren die Causses in den Cevennen. Hier blühte es sehr üppig, wenn auch gelegentlich zu sehen war, dass Wasser fehlte. Wie üblich beeindruckten neben Blumen die Landschaft und Stimmung, man denkt unweigerlich an Gigantismus. Wunderhübsch z.B. die unverputzten Häuser mit Steindach, die sich die Natur gerade wieder zurückerobert. Hier trafen wir uns auch mit einem Orchideenfreund, der uns einiges zeigte.
Weiter ging es in die Provence und dann gleich nach Isère zu einem anderen Orchideenfreund. Der zeigte uns einige Spezialitäten seiner Heimat, teils hoch in den Bergen (1700 m). Leider hatte sich zu dem Knieproblem gerade ein Rückenproblem gesellt, sodass ich noch langsamer unterwegs war. Trotzdem konnte alles Gewünschte angeschaut werden, die Pflänzchen wuchsen an der Straße. Nach einer Orchideensuche in Grenoble fuhren wir einen Tag früher heim.
Das Wetter
Wir starteten bei sonnigem Wetter und erreichten schon am ersten Tag die 30°. So blieb es auch etwa, nach der Hälfte wurde die Luft aber feuchter, es gab schon mal Gewitter. Diese wurden häufiger als wir nach O zu den Alpen kamen. Hier war es dafür schwüler, wenn auch bewölkter und nur 27°. Am vorletzten Tag (Samstag) sollte es kaum Sonne und mehr Regen geben, da fuhren wir ruckzuck heim. Sintflut um Stuttgart mit leichten BAB-Überschwemmungen.
Die Viecher
Beeindruckend war wieder mal der Aufmarsch der Gänsegeier auf den Causses. Abends brüllte mal ein Rehbock, trillerte mal ein Ziegenmelker, Grillen sowieso. Auch ein dicker Nashornkäfer brauchte mal Starthilfe. Tagsüber waren Eidechsen meist zu schnell weg. Kann auch sein, dass wir zu langsam waren. Auf Spornblumen gab es schon viele Großschmetterlinge, die wir teils vom Auto aus fotografieren konnten. Auch die Lavendelfelder der Provence waren teils in Blüte und natürlich Insektenmagneten. Hier und da gab es diesmal auch ein nettes Spinnchen.
Die Botanik
Der Oberrhein ist gewöhnlich die erste Anlaufstelle und hier eine große Brenne mit Ophrys elatior. Die sahen wir zwar nicht (zu früh, vielleicht zu trocken?), aber doch reichlich andere Orchideen.
Auf den Causses und drumrum gab es noch deutlich mehr Orchideen, also in größerer Dichte an einigen Stellen, sehr beeindruckend. Epipacten waren hier noch nicht offen, auch die meisten Riemenzungen waren noch zu. Wir fanden aber Ophrys scolopax an einer Stelle reichlich und dicht, teils aufblühend, wohl etwa Anderes als die an Ostern blühende. Ophrys aymoninii und virescens waren ziemlich verblüht bzw. vertrocknet. Anacamptis pyramidalis war wieder einmal am besten vertreten. Nach über 20 Jahren fand ich in einem Biotop mit Dact. maculata auch Dact. lapponica wieder, allerdings nur in einem Exemplar und fast verblüht. In einem Gebiet gab es reichlich Op. santonica, ganz eindeutig, dazu noch blühende Op. aveyronensis. Ep. bugacensis war im Tal am Bach schlecht vertreten, ich sah diesmal nur ein steriles Exemplar.
Eigentlich war es nicht nur ein spätes sondern auch ein schlechtes Orchideenjahr. Von der Ep. provincialis (über den Artrang kann man streiten) fand ich gerade mal 1 verblühte Pflanze an einer Stelle, wo ich schon 100 hatte. Dafür blühten gerade E. muelleri auf (leptochila -nichts Anderes ist provincialis für mich- steht halt gern in der Nähe von muelleri). Auch bei Op. montiliensis am Roubion gab es zwar immer noch knospende aber gerade mal 10% der Anzahl im Vorjahr.
Von Op. gresivaudanica sah ich endlich mal eine ausreichende Menge. Schwer zu sagen, wo elatior aufhört und gresivaudanica anfängt. Ich seh das einfach nicht. An einer zweiten Stelle gab es nämlich fast nur fucifloride Formen, dazu auch sehr hochwüchsige Exemplare. Eine ganze Reihe war noch knospend. Dort war der Boden eben nicht sehr trocken. Vermutlich neu für mich war Dact. parvimajalis, die teilweise in den Bergen schon aufblühte. Gleich neben knospenden Pflanzen im nassen Biotop stand bunte Corallorhiza, die ersten Exemplare waren schon offen.
Einen alten Biotop bei Chambéry fand ich zwar wieder, nicht aber die früher dort gesehenen hohen Dact. cf. traunsteineri. Die spontane Suche nach Ep. bugacensis (rhodanensis) am Isère war erfolglos (abgesehen von einem guten Bestand des Kleinen Rohrkolbens), also blieb uns nichts Anderes übrig als sie direkt in Grenoble direkt zu suchen. Hier blühten auch schon einige Pflanzen, allzuviele sahen wir nicht.
Insgesamt war es trotz Widrigkeiten ein guter Erfolg in einem netten, kurzen Urlaub. Deshalb gibts auch wieder 4 Tafeln.
Legende: Grand Causses. Die Orchideen: 5 O.scolopax s.l., 2 O.picta, 5 O.santonica, 2 O.aveyronensis. Picta und santonica sind natürlich kleinblütig, sieht man hier nicht.


Und noch mal Grand Causses, ist ja wohl eine meiner Lieblingsgegenden.

3 Dact.maculata, 2 Dact.fuchsii, 1 Blüte von Dact.lapponica, 2 
Anac.coriophora, 1 Anac.pyramidalis


Nun überwiegend Provence.
2 Plat.cf.chlorantha (Causses), 1 O.funerea (sulcata) (Causses), 
1 Him.hircinum mit Aceras (Causses), 6 O.montiliensis, 2 Ep.muelleri, 3-4 Ep.helleborine castanea


Nun im Isère. 
12 Op.gresivaudanica, damit man die Variabilität sieht. 4 Dact.parvimajalis, 2 Corallorhiza, 1 List.cordata, 2 Ep.bugacensis (rhodanensis), 2 Gym.conopsea cf.densiflora
Die nächste Postkarte kommt wohl in den wohlverdienten Sommerferien. 
Beste Grüße,
                          Helmut.

Muchas gracias Helmut por enviarme este magnífico estudio. Un abrazo.



lunes, 8 de julio de 2019

Thalera Jacob Hübner, 1823

Las polillas del género Thalera pertenecen a la tribu Hemitheini.

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viernes, 5 de julio de 2019