NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS
ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M.A.BUENO

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-------------- B L O G nº 1 --------------

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES
FOTOS - PHOTOS DEL PASTOR DE BUITRES

CONFÍO MÁS EN LOS BUITRES LEONADOS QUE EN LOS HUMANOS

I TRUST MORE IN VULTURS, THAN IN HUMANS

LAS FOTOS EN LAS QUE ESTOY CON LOS BUITRES NO SON MONTAJES.

It seems incredible but I am among the vultures.

The photos are real.

Las imágenes (fotos) publicadas están protegidas por el © copyright del autor, se encuentran en el Registro General de la Propiedad Intelectual

Nº DE ASIENTO 10/378, 10/113 Y EL 10/525 DEL GOBIERNO DE ARAGÓN.

Pienso también, que una imagen vale más que mil palabras.



lunes, 29 de diciembre de 2014

SALSA PARA LOS CALÇOTS - INGREDIENTES


Hoy, Meritxell Domenech Pallarés nos ha enseñado a Juan de la Casa de Turismo Rural y Restaurante CASA LINO de Chibluco (HUESCA) y a mí, a preparar la salsa para los calçots:
INGREDIENTES PARA 6 PERSONAS.
5 tomates maduros, 2 cabezas de ajo, 2 cebollas medianas, 1 pimiento rojo, una cucharada de pimienta negra, 1 cucharada de pimentón dulce, un trozo de guindilla o una cayena, 75 g. carne de ñora, 50 g. de avellanas, 1 tostada de pan, sal, y 200 ml. de aceite de oliva.
PREPARACIÓN
Los tomates, cebollas, ajos y pimiento, colocarlos en el horno sin pelar, hacer un corte al tomate y a las cebollas.
En el mortero picar las avellanas y la tostada, añadir la guindilla, la pimienta y el pimentón.
Cuando esté hecho lo del horno, se pela y se pone en un recipiente, pasar por la batidora y añadir despacio el aceite de oliva, a la mitad de la operación, poner sal al gusto y la picada, volver a poner aceite de oliva despacio, sin parar la batidora e ir probando.

Nos han acompañado su marido Eusebio Pedraza Martos y su hija Elsa Pedraza Domenech.

DELICIOSO
ESTO ES LO QUE NOS HA SOBRADO
WEB DE INTERÉS


jueves, 25 de diciembre de 2014

LAS ORQUÍDEAS de Helmut Presser - ESTUDIO - Orchidaceae Antoine-Laurent de Jussieu, 1789 Orchideen orchid

El orquideólogo Helmut Presser me comunica lo siguiente:
Jaja, ich weiß, ein bisschen spät. Aber es hat ja auch was für sich, im "Winter" eine Frühsommerpostkarte zu bekommen, gell? Fast wie Weihnachten. Das Basteln der Tafeln zumindest macht derzeit mehr Spaß als im Sommer.

Wie schon öfters um diese Jahreszeit war ich die 2 Wochen diesmal wieder in Griechenland, und zwar im Norden: Von Albanien im Westen bis zur Türkei im Osten. Mal wieder ganz allein, da wird der Urlaub zur kompromisslosen Exkursion. Der Weg nach GR wurde diesmal nicht über Italien und die Fähre zurückgelegt, der gute alte Autoput ist schneller und viel billiger. Ein paar Länder sind nun neu dazwischen gerückt. Man durchquert Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien und Makedonien. Probleme gab es weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt, diesmal gab es nicht mal Schwierigkeiten mit Reifen, Motor oder unbefahrbarem Untergrund (Postkarte aus dem Hochsommer folgt demnächst).

Ziel waren natürlich wieder die Orchideen, die ich alle schon irgendwann mal gesehen hatte. Aber inzwischen fotografiert man ja digital und da möchte man von Allem besonders schöne Bilder bekommen und auch mit erweitertem Wissen die Sippen noch einmal beurteilen. Und dann hat man ja immer im Kopf, irgendwas Neues zu finden. So gab es auch diesmal wieder eine recht üppige Ausbeute.
Im Juni muss man sich der Orchideen wegen nahezu ausschließlich in den Bergen bewegen, unten ists eh oft schon recht heiß. Allerdings verlässt man das Bergland immer wieder um ein anderes Gebirge zu erreichen und da kommt man an schönen Stränden vorbei, an denen trotz warmem Wasser an Wochentagen fast nichts los ist. Idylle pur also. Ich verbrachte einige Nächte am Strand, die übrigen in den Bergen. Das Wetter war anfangs ziemlich gewittrig, dann ruhiger, oft recht sonnig. Die Niederschläge dort waren allerdings deutlich ergiebiger als im selben Zeitraum im Altmühltal.
2 kleine Exkursionen waren mit den griechischen Freunden Zissis Antonopoulos und Spyros Tsiftsis drin. Auch mal wieder nett.

Zu den Viechern:
Im Vorfeld wurde ich vor Bären gewarnt, die bekanntlich in den griechischen Gebirgen hausen, auch gibt es im Pindus öfters Warnschilder. Einmal wurde mir in der Dämmerung auch recht mulmig und ich fand 2x deutliche Hinweise auf deren Anwesenheit. Gefährlich sind dort aber wohl nicht Braunbären, sondern die im Kampf gegen Bären trainierten Hirtenhunde, die Kälbern nicht unähnlich sind. Deutlich aggressiver und beweglicher allerdings und wenn die zu mehreren (bis 8!) kommen, braucht man gute Argumente in Form von Stock, Steinen und Pfefferspray. Trotzdem ist es sehr von Vorteil, dass normalerweise der Hirte umgehend plärrend und Steine werfend auftaucht.
Kein einziges giftiges Schlänglein sah ich trotz abwegigster Pfade, ungiftige waren stets zu schnell weg. Schildkröten sah ich täglich mindestens eine, die erste schon auf (!) der trockenen Autobahn in Makedonien: Eine Europäische Sumpfschildkröte. Flinke Eidechsen natürlich hier und da, viele Insekten. Man hat allerdings den Eindruck, dass die Anzahl aller mit den Jahren auch hier immer geringer wird. Irgendwie gab es früher 10 Schildkröten pro Tag und wenigstens reichlich überfahrene Schlangen.

Zu den Orchideen:
Klar, die in GR schwierige Gattung Dactylorhiza war das Hauptziel, einige Ragwurzarten waren wegen des bis dahin nicht zu warmen Wetters auch noch in guter Blüte: Ophrys reinhardiorum, O. hystera, wenige O. zeusii und O. epirotica (diese an manchen Stellen sehr unterschiedlich in der Größe - m.E. ist für kleinblütige kein eigener Name nötig) und dubiose Sippen aus dem O. oestrifera-Formenkreis. Die bekannten Fingerwurz-Knabenkräuter bekam ich alle in guter Blüte und halte weiterhin auch D. smolikana und D. macedonica für eigenständig, letztere vielleicht im Unterartrang. Für D. smolikana war ich fast wieder zu früh dran. Wie rhodopeia ist graeca dagegen ist für mich nur eine var., ich sah von letzterer wieder sehr wenige Pflanzen zwischen cordigera mit jeglichem Übergang, einige mehr von rhodopeia.
Der Thrakische Dingel war diesmal leider schon verblüht, natürlich auch Cephalanthera epipactoides. Am Anfang der Blüte stand die hübsche Gymnadenia frivaldii, die ich blühend nur am Vitsi sah. Hier konnte ich neben einigen Bastarden auch einen Bestäuber beobachten (bisher ist keiner bekannt, Bericht folgt irgendwann).
Die Epipacten am Nestos und in Thrakien gaben erneut Rätsel auf, die wohl wieder nicht gelöst werden. Nur so viel: Wahrscheinlich gibt es auch im Nestosdelta nur E.exilis, nicht persica. Und die Pflanzen in Thrakien dürften nur eine Übergang zu turcica bilden und keine reinen sein. Am Olymp war ich mehrfach, konnte aber keine neuen Funde von E.olympica verzeichnen und leider auch keine aufgeblühte sehen.
Sehr schön und äußerst variabel war Himantoglossum jankae (ehemals caprinum), was mich zu dem Schluss bringt, dass weder im Taigetos noch auf Kreta eine andere Sippe vorkommt. Neben samariense gehört wohl auch montis-tauris einfach nur zu dieser Art.

Es folgen noch mindestens 2 Tafeln - sehr bald!

Hier nun ein alle gesehenen Fingerwurz-Knabenkräuter. Hat leider nicht alles drauf gepasst, also kommen noch wenige nach. Für die Kenner:

Fourka-Pass mit Hybriden, D.smolikana, D.kalopissii, D.baumanniana, D.cordigera rhodopeia, D.iberica, D.macedonica

D.cordigera, D.pindica, D.sambucina, D.saccifera, 3 D.cordigera graeca, D.cordigera, D.iberica

2 D.smolikana, 2 D.pindica, 2 D.baumanniana, 2 D.cordigera rhodopeia, 2 D.cordigera

Ich dachte es mir schon, mit 3 Tafeln komm ich einfach nicht aus. Mit vieren, wenn ich mich stark beschränke. Hier also die dritte.

Brandgänse überm Meer, D.cordigera, 4 D.kalopissii, D.iberica

4 D.macedonica, 3 D.saccifera, 2 Gymnadenia frivaldii

E.helleborine chlorotisch Olymp, E.exilis Nestos, 2 E.cf.helleborine Nestos, E.microphylla, E.palustris, 2 Übergänge zu E.turcica Thrakien, Gymnadenia frivaldii
Ja, ist es nicht wie Weihnachten heut?
Die letzte. Hab nicht alle Orchideen untergebracht, schon gar nicht alle schönen Begleitblumen.

Für die Freaks, jetzt wirds kompliziert:

8 Himantoglossum jankae (ex-caprinum) - nur Nestos, das gigantische Lilium rhodopeum, drunter 3 Anacamptis (ex-orchis) coriophora fragrans, drunter 4 Anacamptis coriophora coriophora, links davon ein Bastard (hab ich halt doch einen rein!) mit Anacamptis (Orchis) laxiflora, links davon Anacamptis (Orchis) palustris, 7 Ophrys reinhardiorum oben im Eck, 2 Ophrys apifera drunter, darunter 2 Ophrys cf. hystera, links davon 2 (kleinblütigere) Ophrys epirotica, links davon 3 Ophrys zeusii, links davon 2 Ophrys cf. phrygia Thrakien, links davon 4 großblütige O.oestrifera vs. phrygia Edessa, rechts der oberen 2 Ophrys oestrifera Pindus. Nun sind wir wieder bei A. palustris, gell?

Die irgendwann folgende Sommerpostkarte wird weniger kompliziert, ich verspreche es.

Schöne Feiertage und einen guten Rutsch nach 2015,
                                                   Helmut.

Muchas gracias Helmut por compartir este estudio con esas fotos tan maravillosas.

FELICES  FIESTAS

Miguel Ángel

 DE INTERÉS


FOTOS - PHOTOS







viernes, 28 de noviembre de 2014

CISNE NEGRO Cygnus atratus John Latham, 1790 cigne negre black swan Trauerschwan cygne noir ברבור שחור コクチョウ Чёрный лебедь 黑天鵝 قوی سیاه 흑고니 കറുത്ത അരയന്നം கறுப்பு அன்னம்

Los cisnes negros (Cygnus atratus) son monógamos, en la época de cría comparten las tareas de incubación y crianza.

FOTOS - PHOTOS
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CISNE NEGRO Cygnus atratus John Latham, 1790 cigne negre black swan Trauerschwan cygne noir ברבור שחור  コクチョウ Чёрный лебедь 黑天鵝  قوی سیاه  흑고니 കറുത്ത അരയന്നം  கறுப்பு அன்னம்

miércoles, 26 de noviembre de 2014

SETA MORTAL Lepiota castanea Lucien Quélet, 1881 chestnut dapperling Лепиота каштановая kastanjefjällskivling

 SETA MORTAL
La seta Lepiota castanea es mortal y se puede encontrar en los bosques de coníferas, encinares, fronda, bordes de caminos, etc. 
Causa una intoxicación faloidiana.    
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SETA MORTAL Lepiota castanea Lucien Quélet, 1881 chestnut dapperling Лепиота каштановая kastanjefjällskivling

viernes, 21 de noviembre de 2014

TANGARÁ BONITO Chlorophonia cyanea Carl Peter Thunberg, 1822 blue-naped chlorophonia blauwnekorganist Grünorganist bonito-do-campo bandeirinha Зелёный органист Blåryggad klorofonia

El tangará bonito (Chlorophonia cyanea) es un ave que pertenece a la familia Fringillidae.
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TANGARÁ BONITO Chlorophonia cyanea  Carl Peter Thunberg, 1822 blue-naped chlorophonia blauwnekorganist Grünorganist  bonito-do-campo bandeirinha Зелёный органист Blåryggad klorofonia 

sábado, 15 de noviembre de 2014

FERIA DE LA SETA - AYUNTAMIENTO DE LOPORZANO - MOLINO DEL VIÑEDO - LOPORZANO - HUESCA


El alcalde de Loporzano Jesús Escario Gracia con el micólogo Francisco Serrano Ezquerra y colaboradores.
Los micólogos Francisco Serrano Ezquerra y Adrián Hereza.
Esperanza Martínez del Toro con Manuel Martínez Gutiérrez preparando
las empanadas de setas.
Jesús Sanmartín, Ernesto Ordás y Esperanza preparando la degustación.
Manuel Lorenzo Castillo dando una conferencia sobre naturaleza.
Jesús Sanmartín nos ha enseñado sus productos realizados todos con setas:
Licores con setas, mermeladas, diversos condimentos, setas secas, dulces, etc.
Lycoperdon perlatum
WEBS DE INTERÉS
http://es.wikipedia.org/wiki/Seta
http://es.wikipedia.org/wiki/Envenenamiento_por_setas
http://es.wikipedia.org/wiki/Amanita_phalloides