NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS


ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M. A. BUENO

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MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

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EXPOSICIÓN FOTOGRÁFICA FLORA - FLOWER - ERMITA DEL VIÑEDO - OFICINA DE INFORMACIÓN de la SIERRA DE

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-------------- B L O G nº 1 --------------

© copyright del autor

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Mostrando entradas con la etiqueta 蘭科. Mostrar todas las entradas
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miércoles, 13 de septiembre de 2017

LAS ORQUÍDEAS DE HELMUT PRESSER - ORQUIDÁCEAS, ORCHIDACEAE, Orchideen, סחלביים, orchid, आर्किड, ラン科, သစ်ခွ, oрхи́дные, 蘭科, orchidées, orchideeën,


El orquidólogo Helmut Presser me remite su último estudio:

Eigentlich hatte ich vor, am Anfang der Sommerferien (28.7.) nach Skandinavien auszuweichen, da es im Süden überall trocken gewesen war. M7 hat es aber in GR doch mal kräftig geregnet und auch aus Rumänien bekam ich Teilentwarnung. Außerdem hatte ich an Pfingsten schließlich schon reichlich Niederschlag und Kälte gehabt, da wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen. Nun, es wurde ein heißer Urlaub.

Geplant war also ein Besuch in MK, GR, BG und RO. Bisher war ich noch nie Anfang August in diese Richtung gefahren, zudem waren Makedonien, Bulgarien und Rumänien Orchideen-Neuland für mich. Und wer hat hier schon mal gezielt Epipacten gesucht? Wie üblich startete ich am letzten Schultag (um 11), fuhr durch AU, SLO und HR bis fast an die serbische Grenze. Diese nahm ich am Samstag früh. War um 20 nach 6 dort, d.h. am Grenzstauende. Für die gut 3 km brauchte ich 3 h. Das ist immerhin schneller als eine Schildkröte, nun, als eine kleine zumindest. Ich weiß nicht, was das soll, haben die Angst, dass Flüchlinge im Delirium nach Süden über die Grenze ausreißen??? Da war der Halbstundenstau in der Mittagshitze von SRB nach MK rein ein Klacks. Dummerweise funktioniert das Gebläse der Klimaanlage fast nicht.... Von MK nach GR grad mal läppische 20 min bei 37°, das war am Sonntag. Hier fuhr natürlich umgehend in die grenznahen Berge: auf den Kaimaksalan (wo ich meine beiden Lieblingsgriechen traf), dann den Pinovo (schlappe 65 km Hoppel-Staubschotterwege), anschließend den Gramoz. Einsam und wundeschön da mit den erodierten Flyschhängen an den wilden Flüsschen. Da es durch Trockenheit nicht das allerbeste Orchideenjahr war, besuchte ich keine weiteren Gebirge sondern schaute mir lieber Neuland an. Ich fuhr also nach Bulgarien rein, dauerte grad mal 5 min. Dort nahm ich 3 Stichsträßlein, die alle hoch in den Pirin führten. Ein Sträßchen, das laut Karte über das Rila-Gebirge führt, endete nach 12 km Staubpiste. Da nichts Aufregendes zu finden war, siedelte ich bald über nach RO, wo es Kalkgebirge gibt und ich noch dazu Orchideen gezeigt bekommen sollte. Ich traf auch dort die 2 besten Orchideenkenner und wir exkursierten einige Tage. Danach wurde noch das Mecsek-"Gebirge" in Ungarn besucht und schlimm geschwitzt. Wars aber wert. Im Anschluss nach Hause nach ziemlich genau 2 Wochen. Eigentlich recht erfolgreich, teils halt nur wenige Pflanzen, die gut waren. Die Hauptziele BG und v.a. RO waren weniger erfolgreich, da weiß ich doch, wo ich bald wieder hin muss. Nehmen wir das also als kleine Vorexkursion mit Kennenlernen. Interessant liest sich die gesamte Reiseroute: D-AU-SLO-HR-SRB-MK-GR-BG-RO-H-AU-D.

Das Wetter
ist ja immer so eine Sache. War es anfangs durch ganz D unter 19° (Regen an den Alpen), wurden es schon in SLO 32°. Am 2.Tag in MK dann schon schlappe 36°, was dazu führte, dass ich umgehend in die Berge bis an die griechische Grenze fuhr (1600 m) und nahe dran übernachtete. Gut, wär sowieso hochgefahren, wusste ja nicht, dass es dort orchideenarm ist. Aber, um ehrlich zu sein, es ist eine ganz andere Hitze als bei uns. Man kann gut 5° abziehen, dann hat man etwa den Verträglichkeitsfaktor (Galt leider nicht für Ungarn am Ende.) In GR wars nicht kälter, auf den Bergen über 1200 m allerdings ganz angenehm. In BG dann sogar 37°, da war ich halt auch mal mittags unten. Richtung SRB und RO im Donautal dann sogar 39,5°, und das um halb 19 Uhr! In RO änderte sich das und im ersten Gebirge gab es schon Gewitter, gleich bei 2 Aufstiegs-Versuchen. Das 2. Gebirge wurde wegen Regen ganz weggelassen und auch über das nächste ging es nur bei Regen. Im nächsten wurde dann mit Regenschirm exkursiert. Danach Ruhe aber teils Schwüle bis 30°. In Ungarn wieder vollsonnig und sogar bis 35°, es tropfte nur so wegen zusätzlicher Windstille.

Die Viecher
In MK auf dem Berg sah ich 2x ein Haselhuhn, das einige Zeit vor mir herlief. Dort saß auch ein halbzahmer Kuckuck im Gras und ein Zaunkönigjunges kam bis auf einen m neugierig angeflattert. Hier und da hörte man die mausgroßen Grillen sirren, klingt schon toll. Schon in MK tappten Landschildkröten rum. In GR sah ich nur eine einzige, dann keine mehr. Dort kreisten mal reichlich Geier über mir, die meinten aber wohl die tote Kuh unten in der Wiese. Leider waren später keine bei der Arbeit, als ich wieder vorbei kam - hatten wohl was Besseres gefunden. Im Gramoz fuhr ich ein einsames Weglein und fand beim Baden im Fluss Bärenspuren. Gleich danach 3x nen Kothaufen auf dem Weg. Das wird mal mein Schlafplatz. Hab schon extra Honig gekauft, bisher hat aber noch keiner angebissen. Die Pferdebremsenpopulation habe ich hingegen nachhaltig geschädigt.

Die Botanik
ist ja immer das Hauptziel. In MK hat wohl noch niemand um diese Zeit gesucht, also erhoffte ich mir einige Neufunde dort. Der 1.Weg hoch war aber geologisch schlichtweg ungeeignet und in einem Trockenjahr steht dort halt fast nichts. Nur wenige E.cf.helleborine mit einer letzten Blüte. Der 2. Versuch hätte ca. 25 km Staub-Hoppelpiste bedeutet, dazu hatte ich keine Lust und wer weiß, wann ich hängen geblieben wäre. Zudem sahen die Berge von der Ferne eher uninteressanter aus. Beim 3. Versuch kam ich auf 1715 m hoch, doch leider auch kein Kalk (nur in unerreichbarer Ferne und in tiefen Lagen). Es gab wenigstens einige Orchideen, z.B. die Hohlzunge und Händelwurzen, von letzteren waren noch welche knospend oder aufblühend. Epipacten - Fehlanzeige (man bräuchte mehr Zeit). Die gab es dann erwartungsgemäß in den griechischen Bergen, Luftlinie recht nah. Dort noch in Blüte: E.cf.helleborine, E.naousaensis, sogar letzte Blüten von E.microphylla. Auf dem Pinovo waren noch wenige E.pinovica gut in Blüte, eine gute Art; hatte ich vor 17 Jahren schon mal vor der Blütezeit gefunden, da natürlich nicht als etwas Besonderes erkannt. Im Gramoz gab es noch E.purpurata, hier ist nahezu die südöstliche Verbreitungsgrenze. Vereinzelt gab es da auch noch halbwegs fotogene D.saccifera. Im Pirin (BG) fand ich dann beim 3. Anlauf auch die ominöse spiridonovii, auf 1800 sogar noch aufblühend. Nun, da stehen normalblütige neben kleinblütigen, grüne neben gräulichen und rötlichen, in der Sonne werden die Blätter auch rinnig. Soll man sich nun die kleinblütigen grünlichen (gibt es so bei uns nicht) mit flachen Blättern rauspicken??? Es gibt tatsächlich Leute, die stehen dahinter, für mich sind das atrorubens, die am Ende der Verbreitungsgrenze halt stärker variieren. Kalk sah ich weder im Pirin noch im Rila in höheren Lagen, auch nicht im Grenzgebirge zu SRB. Besser war es in RO, nur da war das meiste schon verblüht. E.purpurata blühte noch, auch E.pontica und letzte Blüten von tallosii. Da muss ich halt noch mal in einem besseren Jahr hin, denn gesucht wurde wegen Wetters und schlechtem Jahr nicht viel, auch sind die Wege lang und teils beschwerlich. Im Mecsek-Gebirge (H) war es gar nicht so schlecht, hatte wohl mal geregnet. Ich fand viele Pflanzen und trotz des trockenen Jahres auch noch knospende von 3 Arten, sogar wenige Austriebe: E.mecsekensis, E.nordeniorum und E.tallosii. Hatte zwar meine Karte von H und auch die Aufzeichnungen vergessen (gar nicht dran gedacht, dass ich auch irgendwann mal zurück müsste), ich fand aber fast alles nach dem Gedächtnis. Musste nur einige Sperrschilder ignorieren (das taten viele andere auch, warum eigentlich??).

Als erstes nun eine Bildtafel aus MK, 3 weitere werden folgen
.

Nun ein paar Impressionen aus GR. Für die Freaks wieder die Orchideennamen:

Die beiden Dact.saccifera findet sicher jeder, da fanden sich übrigens auch immer noch einzelne abblühende in BG und RO.
E.naousaensis, Blüte unten, Biotop drüber
E.pinovica, Blüten über naousaensis-Blüte
E.purpurata

Nun ein Täfelchen aus BG.
Orchideen nur E.atrorubens (spiridonovii).

Und jetzt die letzte Tafel: Ro und E.mecsekensis aus H (die rechten 4 Bilder), links daneben ungarische E.tallosii
davor rumänische, v.l.n.r.: 2 E.pontica, drunter E.tallosii, drunter E.purpurata,
alles klar? Immer schön beweglich bleiben!

Der nächste Urlaub am Ende der Ferien ist auch schon rum, erfahrungsgemäß dauert die Postkarte in der Arbeitszeit relativ lang.

Bis dahin alles Gute,
                         Helmut.

Otro extraordinario estudio. Muchas gracias Helmut. Un abrazo 🎩📷👏🍸Salud.

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lunes, 2 de marzo de 2015

ORQUÍDEAS - ORCHIDEEN - ORCHID de Helmut Presser - ESTUDIO - Orchidaceae Antoine-Laurent de Jussieu, 1789 Orchidées ラン科 Орхи́дные 蘭科 蘭


El orquideólogo Helmut Presser me comunica lo siguiente:

.... und das mit fast aktueller Postkarte!
Es stand die Wahl zwischen Sizilien und SO-Frankreich, wobei letzteres deutlich näher liegt, in Sizilien aber sicher mehr Orchideen zu erwarten sind. Ausschlag gab am Ende das Wetter, das für Südostfrankreich mehr Sonne und sogar höhere Temperaturen versprach. Samstag und Sonntag sollten auch da allerdings verregnet sein, sodass ich mich erst am Sonntag gemütlich auf den Weg machte. Zuerst fuhr ich ganz in den Süden bis kurz vor die Pyrenäen. Dann verbrachte ich einen schönen Tag mit einem dort ansässigen Orchideenfreund im südlichen Ortsbereich von Marseille. Von dort ging es langsam gen Osten, immer botanisierend, versteht sich, bis Nizza. In Italien hielt ich mich kaum noch auf (Zwischenstopp am Gardasee), weil das Wetter an diesem Tag nicht mehr mitspielte.
Es ist nun 13 Jahre her, dass ich in dieser Gegend an Fasching und an Ostern unterwegs war. Leider musste ich feststellen, dass nun viele Wege und Straßen, die ich benutzt hatte, abgesperrt sind. Noch schlimmer ist, dass viele Orchideenplätze zugewachsen oder gar überbaut sind. Ein Hügel mit massig Rosetten im Februar 2002 beispielsweise ist halt jetzt ein Häuschen mit Garten, wohl sogar Ortsbereich von Bandol. Hätte ich mal rechtzeitig nachsehen sollen, was da so alles wuchs. Nichtsdestotrotz gibt es noch viele ergiebige Stellen mit Orchideen. Ein Drama sind die Wildschweine. Selbst im Ortsbereich von Marseille findet man viele ausgewühlte Pflanzen. Die Säue gibt es hier erst seit 8 Jahren. Wildschweinschinken ist sehr delikat, essen wir sie auf! Zu ernten gab es kaum etwas, Rosmarin und Thymian natürlich, gelegentlich mal wilder Fenchel oder Kaktusfeigen. Für Wildspargel war es noch zu früh, habe keinen einzigen Trieb gesehen.
Viecher und gewöhnliche blühende Pflanzen gab es noch nicht allzu viele, einige schöne Landschaften. So belief sich die Ausbeute auf nur 625 Bilder, wobei noch genügend doppelt sind.

Das Wetter
Zwar hatte mein Außen-Thermometer den Geist aufgegeben, ich merkte aber auch so, dass die Nächte recht frisch waren. 5° bei klarem Himmel, mollige 10° in der 2. Nacht bei leichtem Regen. Anfangs war der Morgen bedeckt (wenige Regentropfen), nachmittags dann sonnig. Da dürfte es schon 15° erreicht haben, geschlossene Schuhe und langes Hemd waren für unverwöhnte Mitteleuropäer überflüssig. Bei Marseille und weiter östlich gab es dann auch schon von morgens an Sonne, dann waren es wohl angenehme 17° im Schatten, in der Sonne war es richtig warm. Also fiel auch noch die lange Hose. War eh dreckig vom aufgeweichten Boden und der flachen Fotografiertechnik. Ab Sonnenuntergang wurde es bei klarem Himmel aber immer schnell empfindlich kalt. So entschloss ich mich, zwischendrin eine angenehm milde Nacht am Meer zu verbringen und fuhr auf die Halbinsel ö Hyères. Dort fand ich eine Stelle mit Palmen, wo ich zwischen Spanischem Rohr durch die Dünen bis an den Sandstrand kam. Leichter Meerwind von W, sah gut aus, nur halt wieder wolkenlos. Früh waren es im Auto dann 3,5°. Plus! So musste ich nicht kratzen. Die Socken blieben aber trotzdem aus. Das Meer dampfte ein wenig. Nebel noch vormittags in der Ebene von Maures. Eine positive Überraschung an diesem Tag: Meinen schon vor 20 Jahren oder früher im Winter benutzten Schlafplatz bei Menton direkt an der italienisch-französischen Grenze ganz unten am Meer unter Palmen, Zedern und Pinien gibt es immer noch und ist sogar zugänglich. Das Anticamperschild muss man ja nicht gesehen haben. Und früh hatte es sogar 11° im Auto. Nur blöd, dass in der Dämmerung ausgerechnet hinter meinem Auto ein Zeitungslieferant seine Zeitungsbündel abladen musste und eine Vogelfreundin nen halben Zentner Getreideschrot ausstreute, was 100 gurrende Tauben anlockte. Eigentlich hätte ich in Italien im ligurischen Küsten-Bergland Orchideen suchen wollen, es fing aber mit Überquerung der Grenze an leicht zu regnen. Also fuhr ich durch und kam halt eher heim. Schnee kam am Gardasee schon runter bis 500 m, das wurde nach Norden hin besser. Erst um den Brenner schneite es wieder ein wenig und hatte unter 0°. In AU und D waren die Niederschläge noch nicht angekommen, der Föhn aber schon zusammengebrochen.

Die Orchideen
Ganz im Süden war noch sehr wenig los, die angrenzenden Corbières kühlen wohl. Bei Torreilles (Perpignan) sah ich zwar 1000e Rosetten, aber erst 3 aufblühende Ophrys forestieri (Ex-lupercalis).
Am Cap Leucate waren nur die ersten Barlia in Blüte. Bei Marseille gab es schon reichlich Barlia und O. forestieri, dazu auch einige Ophrys sphegodes massiliensis. Von allen war nicht mal die Hälfte der Pflanzen offen, viele hatten noch nicht einmal hochgetrieben. Ein spätes Jahr trotz mildem Winter. Die erhoffte O. arachnitiformis sah ich reichlich – als Rosette. Ich konnte auch einen Bestäuber von massiliensis fotografieren und fangen. Die Art steht bei Marseille zwar überwiegend schattig, irgendwann kommt aber meist auch die Sonne mal hin. Das scheint das Zeitfenster für Bienen zu sein. Ein Fruchtstand vom Vorjahr zeigte, dass offenbar alle Blüten bestäubt waren. Auch bei ziemlich schattig stehender arachnitiformis (?) fand ich solch einen Samenstand. Bei Bandol gab es häufiger massiliensis, hier steht sie auch schon mal sonnig. Wohl wegen dem tonigen Boden. Auch bei Nizza stehen die Pflanzen teils schön sonnig – auf Flysch. Bei Blausasc gab es doch tatsächlich mehr als vor 13 Jahren, da hat sich nichts verändert. Mindestens 70 blühende sah ich dort. Allerdings auch einige, die großblütig waren und bei uns locker als sphegodes s.str. durchgingen. Am Rückweg hätte ich noch gern ein paar Spinnenragwurz-Blüten vom Gardasee im Vergleich zu massiliensis gesehen, an einer mir bekannten Stelle war aber noch nichts offen. So wurde sie mit Abstand die meistfotografierte Art dieses Urlaubs. Die Mastorchis blühte bei Nizza schon bis in 600 m Höhe, im Tal bei 200 m waren dagegen nur wenige offen.

Eine Legende schenke ich mir bei gerade mal 3 Orchideenarten, sollte jeder erkennen. Nur wieder der Hinweis: Die Tafeln lassen sich wieder auf HD vergrößern.

Schöne Grüße,
               Helmut.


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